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programm

Samstag 19.11.2016

Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin
W. Shakespeare:
Hamlet

Regie T. Ostermeier
20.00–22.45 / Theater in den Weinbergen

Náměstí Míru 7, Prag 2   Karte
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Hamlet wird wahnsinnig. Sein Vater ist an einer plötzlichen, seltsamen Krankheit gestorben, die Mutter hat nach nur einem Monat wieder geheiratet, und zwar den Bruder ihres verstorbenen Mannes. Nachts hat Hamlet Visionen von seinem Vater: Der behauptet, sein Bruder habe ihn vergiftet. Nun soll Hamlet für ihn Rache nehmen und den Stiefvater töten. mehr

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Montag 21.11.2016

Badisches Staatstheater Karlsruhe
H.-W. Kroesinger:
Stolpersteine Staatstheater

Regie H.-W. Kroesinger
20.00–22.00 / Theater Archa

Na Poříčí 28, Prag 1   Karte
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Dokumentartheater von Hans-Werner Kroesinger. Uraufführung.
Sie sind aus den öffentlichen Räumen aller deutschen Städte nicht mehr wegzudenken, und auch vor dem Staatstheater Karlsruhe liegen bislang zwei: Die Stolpersteine des Kölner Künstlers Gunter Demnig, die an die Opfer des Dritten Reiches erinnern. Die beiden Steine vor unserem Haus gedenken der Sängerin Lilly Jankelowitz und des Schauspielers Paul Gemmeke. Sie erinnern an das traurigste Kapitel der deutschen Kulturgeschichte. mehr

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Dienstag 22.11.2016

Badisches Staatstheater Karlsruhe
H.-W. Kroesinger:
Stolpersteine Staatstheater

Regie H.-W. Kroesinger
20.00–22.00 / Theater Archa

Na Poříčí 28, Prag 1   Karte
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Dokumentartheater von Hans-Werner Kroesinger. Uraufführung.
Sie sind aus den öffentlichen Räumen aller deutschen Städte nicht mehr wegzudenken, und auch vor dem Staatstheater Karlsruhe liegen bislang zwei: Die Stolpersteine des Kölner Künstlers Gunter Demnig, die an die Opfer des Dritten Reiches erinnern. Die beiden Steine vor unserem Haus gedenken der Sängerin Lilly Jankelowitz und des Schauspielers Paul Gemmeke. Sie erinnern an das traurigste Kapitel der deutschen Kulturgeschichte. mehr

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Maxim Gorki Theater, Berlin
Y. Ronen & Ensemble:
The Situation

Regie Y. Ronen
20.00–21.30 / Theater ABC

Vodičkova 28, Prag 1   Karte
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Wer auf Hebräisch oder Arabisch die politische Lage im Nahen Osten beschreiben will, spricht schlicht von „The Situation“. In den letzten Jahren hat es viele Menschen mit „Situation“-Hintergrund nach Berlin verschlagen. Einst hielt der Konflikt ihre Leben auseinander, nun treffen sie in der deutschen Hauptstadt aufeinander. mehr

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Donnerstag 24.11.2016

Lachende Bestien, Prag
W. Schwab:
Pornogeographie

Regie M. Hába
20.00–22.00 / Venuše ve Švehlovce

Slavíkova 22, Prag 3   Karte
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Josef-Balvín Preis 2016

„Skandal-Komödie“ des verfluchten österreichischen Dramatikers und Dichters. In der Pornogeographie schraubt sich die gallige Spirale aus Verachtung, Ausnutzung und Erniedrigung durch die sieben Gerüchte wie durch sieben Todsünden des 20. Jahrhunderts. Synonyme für die maßlose Unzufriedenheit mit dem stereotypen Leben, aus dem es hier nur punktuell ein Entrinnen gibt. mehr

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Freitag 25.11.2016

Lachende Bestien, Prag
W. Schwab:
Pornogeographie

Regie M. Hába
20.00–22.00 / Venuše ve Švehlovce

Slavíkova 22, Prag 3   Karte
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Josef-Balvín Preis 2016

„Skandal-Komödie“ des verfluchten österreichischen Dramatikers und Dichters. In der Pornogeographie schraubt sich die gallige Spirale aus Verachtung, Ausnutzung und Erniedrigung durch die sieben Gerüchte wie durch sieben Todsünden des 20. Jahrhunderts. Synonyme für die maßlose Unzufriedenheit mit dem stereotypen Leben, aus dem es hier nur punktuell ein Entrinnen gibt. mehr

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Samstag 26.11.2016

Schauspielhaus Zürich
M. Neukirch & J. Klein:
Hans Schleif

Regie J. Klein
20.00–22.00 / Theater in den Weinbergen – Studiobühne

Náměstí Míru 7, Prag 2   Karte
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Hans Schleif war Architekt und Archäologe, renommierter Wissenschaftler, Professor für antike Baukunst, Familienvater und ranghohes Mitglied der SS. Sein Enkel Matthias Neukirch ist Schauspieler und begibt sich auf die Suche nach der Biografie seines Großvaters. Er beginnt eine Recherche in Dokumenten, Archiven und den Erinnerungen der Familie, die ihn mitten in die Gegenwart und zu sich selbst führt. mehr

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Sonntag 27.11.2016

Schauspielhaus Zürich
M. Neukirch & J. Klein:
Hans Schleif

Regie J. Klein
16.00–18.00 / Theater in den Weinbergen – Studiobühne

Náměstí Míru 7, Prag 2   Karte
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Hans Schleif war Architekt und Archäologe, renommierter Wissenschaftler, Professor für antike Baukunst, Familienvater und ranghohes Mitglied der SS. Sein Enkel Matthias Neukirch ist Schauspieler und begibt sich auf die Suche nach der Biografie seines Großvaters. Er beginnt eine Recherche in Dokumenten, Archiven und den Erinnerungen der Familie, die ihn mitten in die Gegenwart und zu sich selbst führt. mehr

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Schauspiel Hannover
H. Müller:
Der Auftrag

Regie T. Kühnel, J. Kuttner
20.00–21.40 / Theater in den Weinbergen

Náměstí Míru 7, Prag 2   Karte
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Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit – die Werte der Französischen Revolution sollen auch in die entfernten Kolonien hinausgetragen werden. Der Export einer Idee, für alle, überall. Die drei Emissäre der Revolution Debuisson, Galloudec und Sasportas haben den Auftrag, auf der Insel Jamaika eine Sklavenrevolte anzustiften. Als in Frankreich Napoleon die Macht übernimmt, beginnt eine neue Zeit. Das Trio gerät in Streit, ob der Auftrag nach wie vor gültig ist... mehr

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Dienstag 29.11.2016

Schubert Theater, Wien
N. Habjan:
F. Zawrel – Erbbiologisch und sozial minderwertig

Regie S. Meusburger
20.00–22.00 / Theater Rokoko

Václavské nám. 38, Prag 1   Karte
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Dokumentarisches Figurentheater von Simon Meusburger und Nikolaus Habjan  basierend auf den Erzählungen von Friedrich Zawrel. Trotz der schweren Lebensumstände hat Friedrich Zawrel nie Rache gesucht, sondern war immer auf der Suche nach Verständnis. Wenn er erneut Kontakt zu seinem Folterer Heinrich Gross gesucht hat, so nicht um ihm Vorwürfe zu machen, sondern um ihn zu fragen: Warum? mehr

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Mittwoch 30.11.2016

Schubert Theater, Wien
N. Habjan:
F. Zawrel – Erbbiologisch und sozial minderwertig

Regie S. Meusburger
20.00–22.00 / Theater Rokoko

Václavské nám. 38, Prag 1   Karte
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Dokumentarisches Figurentheater von Simon Meusburger und Nikolaus Habjan  basierend auf den Erzählungen von Friedrich Zawrel. Trotz der schweren Lebensumstände hat Friedrich Zawrel nie Rache gesucht, sondern war immer auf der Suche nach Verständnis. Wenn er erneut Kontakt zu seinem Folterer Heinrich Gross gesucht hat, so nicht um ihm Vorwürfe zu machen, sondern um ihn zu fragen: Warum? mehr

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Donnerstag 1.12.2016

Studio Hrdinů, theater.cz
P. Hůlová:
Zelle Nummer

Regie J. Horák, M. Pěchouček
20.00–21.00 / Studio Hrdinů / Studio der Helden

Dukelských hrdinů 47, Prag 7   Karte
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Woher sind wir gekommen? Wo sind wir? Wohin begeben wir uns? Drei Frauen – Matylda, Patricie und Jana versuchen sich an der  Anamnese des Landes Tschechien. In einer eigenartigen Klausur verweilend, bieten die Intellektuellen  dem Volk ihre Interpretation der Gegenwart an. Sie fragen, wie das Tschechentum zu verstehen ist, wo unser Platz  in Europa liegt, wohin sich die Gesellschaft emanzipiert hat. Uraufführung (work-in-progress) des neuen Theaterstücks von Petra Hůlová! mehr

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Freitag 2.12.2016

Studio Hrdinů, theater.cz
P. Hůlová:
Zelle Nummer

Regie J. Horák, M. Pěchouček
20.00–21.00 / Studio Hrdinů / Studio der Helden

Dukelských hrdinů 47, Prag 7   Karte
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Woher sind wir gekommen? Wo sind wir? Wohin begeben wir uns? Drei Frauen – Matylda, Patricie und Jana versuchen sich an der  Anamnese des Landes Tschechien. In einer eigenartigen Klausur verweilend, bieten die Intellektuellen  dem Volk ihre Interpretation der Gegenwart an. Sie fragen, wie das Tschechentum zu verstehen ist, wo unser Platz  in Europa liegt, wohin sich die Gesellschaft emanzipiert hat. Uraufführung (work-in-progress) des neuen Theaterstücks von Petra Hůlová! mehr

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Samstag 3.12.2016

Maxim Gorki Theater, Berlin
S. Berg:
Und dann kam Mirna

Regie S. Nübling
20.00–21.10 / Theater pod Palmovkou

Zenklova 34, Prag 8   Karte
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Nach Es sagt mir nichts, das sogenannte Draußen, welches von der Zeitschrift Theater heute zum Theaterstück des Jahres 2014 gewählt wurde, hat Sibylle Berg eine Fortsetzung geschrieben, in der die Geschichte weitererzählt wird. Gemeinsam mit den Schauspielerinnen aus Es sagt mir nichts, das sogenannte Draußen (neu dabei: Çiğdem Teke) und vier Kindern erzählen Sebastian Nübling und Tabea Martin, wo die rebellischen jungen Frauen zehn Jahre später mit Mitte Dreißig stehen... mehr

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Sonntag 4.12.2016

Maxim Gorki Theater, Berlin
S. Berg:
Und dann kam Mirna

Regie S. Nübling
20.00–21.10 / Theater pod Palmovkou

Zenklova 34, Prag 8   Karte
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Nach Es sagt mir nichts, das sogenannte Draußen, welches von der Zeitschrift Theater heute zum Theaterstück des Jahres 2014 gewählt wurde, hat Sibylle Berg eine Fortsetzung geschrieben, in der die Geschichte weitererzählt wird. Gemeinsam mit den Schauspielerinnen aus Es sagt mir nichts, das sogenannte Draußen (neu dabei: Çiğdem Teke) und vier Kindern erzählen Sebastian Nübling und Tabea Martin, wo die rebellischen jungen Frauen zehn Jahre später mit Mitte Dreißig stehen... mehr

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Montag 5.12.2016

Deutsches Schauspielhaus Hamburg
T. Fontane:
Effi Briest – allerdings mit anderem Text und auch anderer Melodie

Regie C. Sienknecht & B. Bürk
20.00–21.55 / Neue Bühne des Nationaltheaters

Národní 4, Prag 1   Karte
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Eine völlig unerwartete Adaption des Romans des 19. Jahrhunderts Effi Briest, die ins wohlbekannte Werk der ehelichen Untreuee ganz neue Inhalte hineinsetzt! Eine grossartige Komödie des Schauspiels und Musik!  mehr

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